Politisches Profil

Für das setze ich mich ein

  • Das ist mir in der Politik wichtig:
Die Politik soll ausdiskutieren, was es braucht, um allen ein würdevolles Leben zu ermöglichen und um die unsere Lebensgrundlagen nachhaltig zu erhalten. Politik muss uns vorwärts bringen und Lösungen für die anstehenden Probleme finden. Ich möchte Dübendorf, den Kanton und unser Umfeld mitgestalten, damit auch morgen noch Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
  • Dafür engagiere ich mich im Leben:
Ich setze mich dafür ein, dass auch in Zukunft „Leben“ in allen seinen Facetten lebenswert bleibt. In meiner täglichen Arbeit versuche ich deshalb, Nachhaltigkeit konkret werden zu lassen - d.h. Natur, Mensch und Wirtschaft unter einen Hut zu bringen.

  • Das möchte ich noch sagen:
Wir haben in der Schweiz die grosse Chance, über die Politik in der Gestaltung unserer Lebensgrundlagen und der Rahmenbedingungen mitzuwirken, unabhängig von der Familie, in die man hineingeboren wurde, und unabhängig von der Grösse des Portemonnaies. Nutzen wir sie, gerade wir Jüngeren, sonst dürfen wir uns auch nicht darüber beklagen, was andere für uns entscheiden.

Diese Themen beschäftigen mich

- Innovationspark für Zürich: Einen Innovationspark auf dem ehemaligen Flugplatz 
  Dübendorf ermöglichen und mich gegen eine zivilaviatische Nutzung einsetzen
- Lösungen für den Flughafen Kloten ohne Südanflüge: Südanflüge und v.a. Südstarts
  bekämpfen, dabei aber mit den anderen Interessenvertretungen gesamtheitliche
  Lösungen für den Flughafen Kloten finden
- ÖV und Veloverkehr stärken: Öffentlichen und Langsamverkehr stärken,
  motorisierten Individualverkehr auf den ÖV umlenken
- 2000-Watt-Gesellschaft: Anreize fürs Energiesparen schaffen, erneuerbare
  Energien fördern
- Grünräume erhalten: z.B. in den dicht bebauten Städten und Agglomerationen
- Freihaltezonen fördern: um Spielräume für die kommenden Generationen zu erhalten
- öffentliche Nutzungen stärken: z.B. über Abgabe im Baurecht für Grundstücke im
  Besitz der Gemeinden
- Für eine bunte Gesellschaft: Integrationsaktivitäten unterstützen, denn Prävention
  ist besser als Strafvollzug
- Solidarität unterstützen: Freiwilliges Engagement sichtbar machen, denn ohne die
  Mitarbeit der vielen Helfer im Hintergrund – in den Familien, den Vereinen, in der
  Pflege – wäre unsere Gesellschaft nicht überlebensfähig
- Chancen durch Bildung: Bildung für alle ermöglichen, damit alle die Chance auf
  einen selbstbestimmten Lebensweg haben
- Liberale Gesellschaftsordnung: Für Selbstbestimmung in Angelegenheiten des
  persönlichen Lebens – liberal bedeutet für mich, jedem so viel Freiheit einzuräumen,
  dass es andere in ihrer Freiheit nicht beeinträchtigt. Dies gilt speziell für
  Privatleben, Religion, Kultur und Lebensart; das soll sich in den gesetzlichen
  Rahmenbedingungen widerspiegeln.
- Mitbestimmung der Gemeinden: Den Gemeinden dort Mitsprache verschaffen, wo
  sie für breite Akzeptanz nötig ist und die lokalen Gegebenheiten wichtig sind- z.B. bei
  der Umsetzung der Sozialpolitik. Dafür sollen Rahmenbedingungen auf kantonaler oder
  nationaler Ebene getroffen werden, wo sonst Einzelinteressen die Nachhaltigkeit
  untergraben – z.B. in der Raumplanung.

Stefanie Huber in Aktion

Am Flyerverteilen für „1/3 ist nicht genug“ – Kampagne der Frauenzentrale.

smartvote-Profil für Kantonsratswahlen 2015


Vimentis-Spider für Kantonsratswahlen 2015